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Berlin: Vorsichtig zur 3:13:59

Der letzte lange Lauf am Wochenende vor dem Lauf umfasst bei mir immer "nur" zwei Stunden. Da darf eigentlich nichts wehtun, das muss ganz locker gehen. Diesmal war das nicht so. 24 Kilometer mit Uli im heimischen Forst und danach schmerzte alles. Besonders die linke Wade. Die zog ganz übel.

Und auch in der ganzen dann folgenden Woche ging es mir nicht gut. Müde in den Beinen, irgendwie schlapp und alles irgendwie genau so wie damals in Paris. Da donnerte mir bei Kilometer 18 damals ein Schlag in die rechte Wade, so dass bei Kilometer 26 dann ultimativ Feierabend war.

Kurzer Spaziergang am Samstagabend in Berlin. Linke Wade schmerzt. Rechte Wade zieht. Hmmm?

Passend dazu auch noch miserabel geschlafen. Nachts den Rücken irgendwie verzogen. Toll. Mit zwei Bechern Nescafe intus stehe ich Sonntagfrüh in der U2, steige am Potsdamer Platz aus und weiß nicht so recht, was da heute kommen wird.

Zu diesen Menschmengen kann man stehen wie man will. Aber der Start in Berlin ist beeindruckend und sensationell gut organisiert, nach 37 Sekunden bin ich über die Linie und kann sofort fast unbedrängt loslaufen, nur ganz wenige Falschläufer, die sich unkorrekterweise zu weit nach vorne gestellt haben...

Immer wieder toll, die ersten 2,5 Kilometer auf der Straße des 17. Juni. Aber es ist und bleibt heute ein nicht besonders geeigneter Tag für einen Marathon. Kilometer 1 und die Müdigkeit in den Beinen ist schon wieder da. Kilometer 2 und ich habe schon keine Lust mehr. Das muss man sich mal vorstellen, wochenlang trainiert und nachweislich ein Riesenfan von diesem Lauf und dieser Stadt – nun jedoch abgrundtief im psychischen Kohlenkeller... das wird lustig werden.

Ernst-Reuter-Platz, Kilometer 3, kräftige Rechtskurve, ein bisschen Gedränge, ein paar Rempler, nichts dramatisches und dann sticht es durch die linke Wade. Ja genau. Das brauch ich jetzt auch noch. Fantastico, fassen wir zusammen: ich bin müde, mies drauf, meine Wade zickt, ich habe 7362 Leuten von meinem Start erzählt und von diesem Lauf vorgeschwärmt und nun sind es nur noch unterirdisch lächerliche 39 Kilometer bis ins Ziel. Was tun?

Etwas das Tempo rausnehmen? Lachen, locker werden? Runter auf 4:40 pro Km. Das reicht immer noch, um auf den 3:15er-Zugläufer und die nicht ganz kleine Gruppe aufzulaufen. Und was macht man mit derartigen Menschenansammlungen? Genau, irgendwie überholen. Denn wenn diese Gruppe geschlossen an die erste Isostelle sprintet, wird es hektisch. Also vorbeigezuckelt.

Kilometer 6, am Bundeskanzlerinnenamt und dem neuen Hauptbahnhof vorbei, tja, na wenigstens wird es nicht schlimmer in den Haxen. Köstlich, diese Bescheidenheit. Kilometer 8, 9 und 10, Bezirk Mitte, es macht Spaß, 45:23 bei Km 10, das ist ok. Nicht mehr weit und dann steht Angi zum ersten Mal an der Strecke, ziemlich genau bei Kilometer 11 am Alexanderplatz.

300 Meter davor donnert wieder ein Schlag in die Wade, wieder in die linke, ich krieg die Krise. Was macht der Mann? Lachen. Grinsen. Das Foto bei Km 11 zeigt mich absolut locker. Innerlich könnte ich mich jedoch vor Ratlosigkeit übergeben. Sollbruchstelle wie damals in Paris. Schön! Noch lächerliche 31 Kilometer.

Angewandte Psychologie für mittelalte Männer, 1. Praxissemester, Kilometer 12 bis 14, Friedrichshain. Immer so ein wenig der unbekannte Teil der Strecke. Ich diskutiere intern mit meinem linken Unterschenkel. Locker bleiben, nur nicht muskulär überziehen. Dann hält die Wade vielleicht. Kottbusser Tor kommt. U-Bahnhof. Es geht rüber nach Kreuzberg.

Kilometer 15, 1:08, passt. Hermannplatz, Hasenheide, Südstern, Gneisenaustraße, eine ewig lange Gerade. Kennt jeder, der hier schon mal gelaufen ist, in- und auswendig. Tut gut. Lauftechnisch sind diese Kilometer absolutes Niemandsland, noch nicht die Hälfte geschafft, aber egal. Jeder Kilometer ist ein Gewinn. Enjoy the day!

Kilometer 19, die Bahnunterführungen an der Yorckstr, wieder eine Band, sogar etwas Sonne, rüber nach Schöneberg und ich beginne zurück zu rechnen, noch 23 Kilometer, ein gemütlicher Sonntagslauf bei uns durch den dürren Forst. Das kann doch kein Thema sein.

Halbmarathon kommt schnell, Angi steht wieder da, das tut richtig gut, Zeit = 1:36:37, wenn ich nun die zweite Hälfte im 5er-Schnitt laufe, komme ich noch deutlich unter 3:30 rein. Was will ich mehr? Erstes innerliches Grinsen. Ganz leicht. Aber immerhin.

Rathaus Schöneberg, Innsbrucker Platz (und die sensationelle Sambaband), Steglitz, alles leicht bergan, meine Lieblingskilometer, alles kein Problem, Sonne, das Tempo konstant, cool, es macht Spaß!

Kilometer 25, wieder ein glatter 23er-Abschnitt, Breitenbachplatz und dann die letzten paar Meter zum höchsten Punkt der Strecke auf der Lentzeallee, wunderschöne alte Bäume, die an heissen Tagen mit ihrem Schatten so wichtig sind. Heute nicht. Es ist immer noch schön kühl, ab und zu mal einen Becher Wasser über die Rübe schütten, das reicht als Abkühlung.

Das Iso lasse ich immer noch stehen, ich kenn die Marke nicht und bevor ich mir die Sache dann ggf. im wahrsten Sinne des Wortes wieder durch den Kopf gehen lasse, bevorzuge ich dann doch das handelsübliche Leitungswasser. Ein Genuss. Pur. Ich bin oben. Es geht ab sofort runter. Ganz leicht. Und zwar bis Kilometer 36. Sensationell!

Kilometer 27,5. Platz am Wilden Eber. Eine unbeschreibliche Stimmung. Und der immer wieder aussagekräftige Test. Wer dort die tanzenden Mädels noch fehlerfrei erkennen kann, ist kreislauftechnisch noch einigermaßen bei Sinnen und wird somit auch freudenstrahlend das Ziel erreichen. Absolute Hochphase meinerseits!

Leichtes Gefälle auch die folgenden zwei Kilometer. Hohenzollerndamm. Nicht ganz einfach, denn die Straße ist breit, schattenlos und allzuviele Zuschauer gibt es auch nicht. Wer allerdings schon mal in Frankfurt die Mainzer Landstraße genießen durfte, kommt auch hiermit klar. Kurze Haken, Isostelle, ein Stück Banane reingezuckelt und weiter geht es.

Leichte Müdigkeit in den Beinen, noch 12 Kilometer, eine Stunde, schlimmstenfalls, ein Feierabendlauf - ach ja, ist doch alles kein Thema mehr. Das sorgsam mitgeführte Powergel der Sorte Tropical Fruit fliegt gleich auch hinein, aber vorher heißt es noch einmal sorgfältig den rechten Straßenrand zu scannen. Denn dort wartet Angi nochmal. Locker mal eben noch eine Gruppe überholt um auch richtig aufs Foto zu kommen. Wenn für solche Aktionen noch Kraft da ist, kann da nichts mehr passieren. Fein!

"Ich lauf das durch, kein Problem" rufe ich ihr noch zu und schon geht es ab in die Konstanzer Straße, direkt Richtung Ku-Damm. Powergel rein, geschmacklich sowieso am Rande des Existenzminimums, aber der Psychoeffekt dieser schleimigen 108 Kilokalorien ist unübertroffen.

Rechtskurve, jede Menge Zuschauer, Kurfürstendamm, die Beine werden schwer, aber egal, das Tempo passt.

Tauentzienstraße, Kilometer 34, der Powergel wirkt, die leichte Schwächephase ist vorbei, ich ducke mich an den Fotografen vorbei, weiter, weiter, und ab hier kenne ich die Strecke ganz genau. Die sind wir nämlich am Vortag zu unserem Hotel gefahren. Probleme? Ach Quatsch. Ab in die Potsdamer Straße. Leicht bergauf. Egal. Höchstens noch eine halbe Stunde. Das wäre dann 3:18. Cool. Absolut cool.

Der Deal mit meinem linken Unterschenkel hält. Potsdamer Platz, ich krieg die Krise, da joggt ein Babyjogger vor mir her. Rechts vorbei, Zwischenspurt angezogen, raus auf die rechte Seite, denn da kommt die zweite Fotografenwelle. Zum X-tausendsten Mal eine Werbung einer schwedischen Modekette, schicke Frau, schön und gut, aber können die sich nicht mehr als vier Plakate leisten, mit denen sie dann die ganze Stadt tapezieren?

Nochmal Wasser, hektisch-haarsträubende Situationen, da jetzt immer mehr Leute gleich richtig stehen bleiben. Haken schlagen (die Wade hält) und ab in die Leipziger Straße. Ein paar Plattenbauten, ein Businessviertel und bei Kilometer 39,5 kann ich dann an meiner Dusche vorbei laufen. Fischerinsel. Da ist nämlich unser Hotel.

Noch eine Linkskurve, Kilometer 40, Kilometer 41, Unter den Linden. Die Zeit ist egal. Es ist ja nur noch sensationell. Das Brandenburger Tor rückt näher. Immer näher. Höchstens noch 5 Minuten. Toll. Rechts und links Zuschauer. Schick! Noch ein bißchen schneller. Läuft gut. Probleme? Nö! Muskelschmerzen? Ach wo...

Gut zwei, drei Sekunden läuft man durch's Tor. Ein Blick nach oben. Schön hier. Raus aus dem Tor, noch dreihundert Meter bis zum Ziel, Riesenstimmung, einzigartig. Endlich vorbei, endlich geschafft. Ziel. Blick auf die Uhr genau auf der Matte. 3:14:00. Klasse.

Austraben, stehen bleiben, völlig fertig in den Beinen, ziemlich wackelig, Medaille umhängen lassen, Wärmefolie umhängen, ab in den Isobereich. Yabadabadooo!

Zweites Frühstück gefällig? Zwei Becher Wasser, einmal das schon erwähnte bis dato unbekannte Iso (Buaah). Dann lieber etwas bekanntes, ein Riesenbecher RedBull. OK, ich weiß, dem einen oder anderen Mitleser wird jetzt schlecht, aber meine Koffeinabhängigkeit muss schließlich auch zu ihrem Recht kommen.

Ein Blick zum Himmel, sieht nach Regen aus. Also Kleiderbeutel holen, trockene Sachen anziehen und raus aus dem abgezäunten Bereich. Dort gibt es etwas sehr praktisches, nämlich den Familiensammelpunkt. Oder neudeutsch "family reuniting" genannt. Ich ordne mich wahrheitsgemäß dem Buchstaben "B" zu, setze mich auf einen dort praktischerweise vorhandenen Randstein, genieße das soeben erlebte und warte fröhlich grinsend, wenn auch leicht ermüdet darauf, dass mich eine schöne Frau mitnimmt...

Macht sie dann auch, nicht ohne zu erwähnen, dass Haile G schon am Alex gut 20 Minuten vor mir war. Klar. Der ist ja auch Profi. Ich hingegen bin trainingsfaul und dick. Und vielleicht sollte ich keinen Halbmarathon mehr in der direkten Vorbereitung laufen, das tat mir nämlich noch nie gut.

Fein! Es war mal wieder sensationell. Irgendwelche Reisevorschläge für das Frühjahr 2008? Und im Herbst darf ich dann mit meiner 3:13:59 wieder im D-Block in Berlin starten!


2.10.07 22:33


Bräunlingen: Es gibt keine Trainingsmarathons

Warum nicht statt des ansonsten obligatorischen 35ers gleich einen ganzen Marathon laufen? Wohlgemerkt, nicht als sogenannten Trainingsmarathon. Denn so etwas gibt es zumindestens für mich nicht. Marathon ist Marathon. Immer spannend, immer eine Herausforderung. Und niemals nur Training.

Schon vor einiger Zeit kam das Gespräch auf den Schwarzwaldmarathon in Bräunlingen, südlicher Schwarzwald, gut 40 Kilometer vor Schaffhausen. Eine Tagestour, die um 5:15 beginnen und um 17:30 enden sollte. Ein Traditionslauf, ein sogenannter Klassiker im Laufkalender. Diese Veranstaltung ist doch tatsächlich älter als ich, erste Austragung war 1968.

Mit dieser Art von Läufen habe ich zumindest manchmal so ein kleines Akzeptanzproblem. Denn oft wirken diese Veranstaltungen etwas angestaubt und so manches läuft halt so wie immer. Teilweise ist das alles auch ein wenig spartanisch, denn früher waren die Läufer ja sowieso viel schneller, härter und bescheidener.

Nichstdestotrotz fröhlich pfeiffend um ca. 8:15 vor Ort aus dem Auto raus und das war bei 0 Grad schon ein wenig gewöhnungsbedürftig. Ausgabe der Startnummern und der Speziallaufsocken „made im Sauerland“ völlig unproblematisch und auch die Wahl der heutigen Laufkleidung war schnell erledigt. Kurz. T-Shirt und ganz kurze Hose. Denn sobald die Sonne rauskommen würde, wären 15 Grad dann kein Problem.

Zeitvorgabe heute: Einfach loslaufen. Nicht unter 3:30 anlaufen. Irgendwie so ein bisschen wie Remscheid angehen. Funktioniert natürlich nicht konsequent. Denn hier ist der Lauf nach 42 Kilometern vorbei, in Remscheid geht es da erst richtig los. Kann es vielleicht sein, dass wir mal wieder etwas spät am Start sind? Zu schlimm ist das heute aber auch nicht. Laufkollege Tom ist sogar so cool, dass er erst noch seine Startnummer vergisst und dann noch einmal zum Auto darf. Aber alles kein Problem. Und nach zwei Minuten sind wir dann auch schon über die Startlinie.

Die Strecke beim Schwarzwaldmarathon ist denkbar einfach beschrieben. Es geht die ersten 21 Kilometer fast nur bergauf, die zweite Hälfte dann fast nur bergab. Insgesamt so etwa 450 Höhenmeter. Keine fiesen Anstiege, alles langgezogene Steigungen. Die ersten sieben Kilometer über das freie Feld, die letzten vier ebenfalls. Dazwischen Wald, Wald und nochmals Wald. Nur dreimal kommt man kurz aus eben dieser riesigen Ansammlung von Bäumen und das ist auch so ein klein wenig das Manko: Lange Geraden, rauf wie runter, Tannen, Fichten, Tannen, Fichten, alles sehr unspektakulär. Muss man mögen.

Die Anfangskilometer sind geprägt von ziemlich überfüllten Feldwegen. Freies Laufen nur sehr eingeschränkt möglich, sicherlich auch weil Halbmarathonis und Marathonis zusammen starten. Macht nicht wirklich Spaß, sorgt für verkrampftes Laufen, nervt bisweilen sogar. Ab Kilometer 7 geht es in den Wald, ein paar Anstiege selektieren das Feld und das Laufen geht leichter.

Kilometer 10 in 52 Minuten, bei Kilometer 12 laufen die Halbis geradeaus weiter während wir rechts abbiegen dürfen. Bis Kilometer 16 nun immer stetig bergan, nie anstrengend, aber diese Höhenmeter summieren sich. Bei Kilometer 18 raus aus dem Wald, ein Dorf, wie schön, und hier auch richtiges Schwarzwaldflair. Pikanterweise auch gleich mit einem sauberen Gefällstück auf Asphalt, sehr erfrischend, danach waren wir wieder alle wach.

Kilometer 20, noch einmal eine Steigung sowie ein Lichtblick und schon ist die Halbmarathonmarke da, glatte 1:50, das ist ok. Daran anschließend weitere 14 Kilometer Wald, Wald und nochmals Wald, nun allerdings immer leicht bergab. Aber Zicke Larsi mag das heute alles nicht besonders, Kilometer 23, eine Gruppe überholt mich unaufgefordert und die Laune geht in den Keller. Der nachfolgende Anstieg liefert gleich das nächste Problem, denn mir ist irgendwie kalt und ich bekomme Hunger.

Und wer mich kennt und weiss, dass ich im Unterzucker auch bisweilen Hallertauer Streuobstwiesen plündere, kann nun die Dramatik der Situation vielleicht besser einschätzen. Zum Glück kommt genau richtig eine Verpflegungsstelle. Und die sind hier perfekt ausgestattet, alles da, was der Läufer mag und braucht. Bananen z.B. schon ab Kilometer 7. Nachfolgend räume ich nun alle fünf Kilometer ordentlich das Buffet ab und komme damit auch gut weiter. Denn es geht wirklich nur noch abwärts, kleinere Gegenanstiege verlangen keinerlei Verausgabung und so geht es munter weiter.

Kilometer 30, nun kommt wieder die Geschichte von dem nur noch zu absolvierenden Feierabendlauf und weil ich aufgrund der ganzen Bäume um mich herum mal wieder etwas Langeweile verspüre, stoppe ich die Zeit des 31stgen Kilometers. Einfach so. 4:50???? Ist das nicht etwas mutig? Keinesfalls, es läuft gar nicht schlecht, bis ins Ziel wird jeder Kilometer in diesem Tempo runtergelaufen, bei Kilometer 34 kurz raus aus dem Wald, tolle, herzliche Stimmung in dieser Ortschaft, nochmal drei Kilometer Wald und dann raus nach – wie passend – Waldhausen.

Die letzten vier Kilometer dann wieder Felder, rein in die Stadt, ab ins Ziel, alles kein Problem. Und sogar das Wasser in den Duschen war noch lauwarm. Man ist ja bescheiden. So wie früher halt.

Fazit: Gut, Tannen und Fichten hab ich zuhause auch genug. Aber so ein Wettkampf ist halt doch etwas anderes. Die Veranstaltung ist schön organisiert, aber man muss diese langen Waldabschnitte mögen. Da wird es in zwei Wochen im Bergischen Land sicherlich deutlich kurzweiliger.

Ach ja, die Zeit: 3:36:57

14.10.07 22:09





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